Jubiläumsjahr 2018: 175 Jahre Unternehmergeist

Geschichte der IHK Würzburg-Schweinfurt

Von den Anfängen bis zum Ende der Weimarer Republik

Mit dem Wunsch nach Einrichtung einer Handelskammer meldeten sich in Bayern als erste Pfälzer Kaufleute im Jahr 1819 zu Wort. König Ludwig I. erteilte am 19. Mai 1843 die Genehmigung zur Errichtung der Wirtschaftskammer, die sich protokollarisch am 6. Juni konstituierte. Die „Handelskammer für den Regierungsbezirk Unterfranken und Aschaffenburg mit Sitz in Würzburg“ begann ihre Tätigkeit unter dem Vorsitz des Würzburger Kaufmanns Anton Fischer.

Die Leistungen ruhten auf drei Säulen: Sachverständigentätigkeit für die staatlichen Behörden, Interessenvertretung gegenüber diesen Behörden, Dienstleistungen für die kammerzugehörigen Firmen. 

Die Anfänge der mainfränkischen IHK reichen jedoch schon viel früher zurück. Die älteste nachweisbare Quelle ist eine Urkunde des Fürstbischofs Johann Philipp von Schönborn mit der Anordnung, eine Anstalt zur Kontrolle der Privilegien auswärtiger Woll- und Tuchhändler zur gründen und dazu eine „gehörige Anstalt zu machen“, die älteste Vorläuferin der späteren Handelsinnung, beziehungsweise Handelskammer, 1669.

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